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Wiesen-Bärenklau: giftig

Heracleum sphondylium

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Wiesen-Bärenklau ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von Mai bis Juli anzutreffen. Zu finden in Wiesen & Weiden, Ufer & Bachläufe. Kann mit ähnlichen Arten verwechselt werden.

☠ Giftig
Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium)

Foto: (c) Andreas Rockstein, some rights reserved (CC BY-SA) · iNaturalist

Wann Wiesen-Bärenklau anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Wiesen-Bärenklau findet man meist in Wiesen & Weiden, Ufer & Bachläufe.

Wiesen-Bärenklau in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Wiesen-Bärenklau einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

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Wiesen-Bärenklau: häufige Fragen

Ist Wiesen-Bärenklau giftig?

Ja. Wiesen-Bärenklau ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Wiesen-Bärenklau anzutreffen?

Wiesen-Bärenklau ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Mai bis Juli anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Wiesen-Bärenklau?

Wiesen-Bärenklau findet man meist in Wiesen & Weiden, Ufer & Bachläufe.

Womit kann man Wiesen-Bärenklau verwechseln?

Tödliche Doppelgänger: Wasserschierling, Safranrebendolde, Riesen-Bärenklau. Sicher unterscheiden lassen sich die Arten nur mit einer zweifelsfreien Bestimmung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen prüfen lassen.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise