Arten-Bibliothek · Pflanzen & Kräuter

Solanum bonariense: giftig

Solanum bonariense

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Solanum bonariense ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von Juli bis September anzutreffen. Zu finden in Gebüsch & Hecken, Ruderalflächen.

☠ Giftig
Solanum bonariense (Solanum bonariense)

Foto: (c) Katja Schulz, some rights reserved (CC BY), uploaded by Katja Schulz · iNaturalist

Wann Solanum bonariense anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Solanum bonariense findet man meist in Gebüsch & Hecken, Ruderalflächen.

Solanum bonariense in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Solanum bonariense einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

Download on the App Store Get it on Google Play

Solanum bonariense: häufige Fragen

Ist Solanum bonariense giftig?

Ja. Solanum bonariense ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Solanum bonariense anzutreffen?

Solanum bonariense ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Juli bis September anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Solanum bonariense?

Solanum bonariense findet man meist in Gebüsch & Hecken, Ruderalflächen.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise