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Schinus terebinthifolia: giftig

Schinus terebinthifolia

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Schinus terebinthifolia ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von Januar bis Dezember anzutreffen. Zu finden in Ruderalflächen, Waldränder. Kann mit ähnlichen Arten verwechselt werden.

☠ Giftig
Schinus terebinthifolia (Schinus terebinthifolia)

Foto: (c) Douglas Goldman, some rights reserved (CC BY-SA), uploaded by Douglas Goldman · iNaturalist

Wann Schinus terebinthifolia anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Schinus terebinthifolia findet man meist in Ruderalflächen, Waldränder.

Schinus terebinthifolia in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Schinus terebinthifolia einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

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Schinus terebinthifolia: häufige Fragen

Ist Schinus terebinthifolia giftig?

Ja. Schinus terebinthifolia ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Schinus terebinthifolia anzutreffen?

Schinus terebinthifolia ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Januar bis Dezember anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Schinus terebinthifolia?

Schinus terebinthifolia findet man meist in Ruderalflächen, Waldränder.

Womit kann man Schinus terebinthifolia verwechseln?

Giftige Doppelgänger: Kletternder Giftsumach, Gift-Sumach, Pfefferbaum. Sicher unterscheiden lassen sich die Arten nur mit einer zweifelsfreien Bestimmung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen prüfen lassen.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise