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Sapium haematospermum: giftig

Sapium haematospermum

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Sapium haematospermum ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von August bis Oktober anzutreffen. Zu finden in Waldränder, Gebüsch & Hecken.

☠ Giftig
Sapium haematospermum (Sapium haematospermum)

Foto: (c) Nicolas Olejnik, some rights reserved (CC BY), uploaded by Nicolas Olejnik · iNaturalist

Wann Sapium haematospermum anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Sapium haematospermum findet man meist in Waldränder, Gebüsch & Hecken.

Sapium haematospermum in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Sapium haematospermum einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

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Sapium haematospermum: häufige Fragen

Ist Sapium haematospermum giftig?

Ja. Sapium haematospermum ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Sapium haematospermum anzutreffen?

Sapium haematospermum ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von August bis Oktober anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Sapium haematospermum?

Sapium haematospermum findet man meist in Waldränder, Gebüsch & Hecken.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise