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Gelber Hornmohn: giftig

Glaucium flavum

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Gelber Hornmohn ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von Mai bis August anzutreffen. Zu finden in Ufer & Bachläufe, Ruderalflächen.

☠ Giftig
Gelber Hornmohn (Glaucium flavum)

Foto: (c) Phil Sellens, some rights reserved (CC BY) · iNaturalist

Wann Gelber Hornmohn anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Gelber Hornmohn findet man meist in Ufer & Bachläufe, Ruderalflächen.

Gelber Hornmohn in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Gelber Hornmohn einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

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Gelber Hornmohn: häufige Fragen

Ist Gelber Hornmohn giftig?

Ja. Gelber Hornmohn ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Gelber Hornmohn anzutreffen?

Gelber Hornmohn ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Mai bis August anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Gelber Hornmohn?

Gelber Hornmohn findet man meist in Ufer & Bachläufe, Ruderalflächen.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise