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Brennende Wolfsmilch: giftig

Cnidoscolus stimulosus

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Brennende Wolfsmilch ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von Juni bis September anzutreffen. Zu finden in Ruderalflächen, Gebüsch & Hecken.

☠ Giftig
Brennende Wolfsmilch (Cnidoscolus stimulosus)

Foto: (c) Douglas Goldman, some rights reserved (CC BY-SA), uploaded by Douglas Goldman · iNaturalist

Wann Brennende Wolfsmilch anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Brennende Wolfsmilch findet man meist in Ruderalflächen, Gebüsch & Hecken.

Brennende Wolfsmilch in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Brennende Wolfsmilch einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

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Brennende Wolfsmilch: häufige Fragen

Ist Brennende Wolfsmilch giftig?

Ja. Brennende Wolfsmilch ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Brennende Wolfsmilch anzutreffen?

Brennende Wolfsmilch ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Juni bis September anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Brennende Wolfsmilch?

Brennende Wolfsmilch findet man meist in Ruderalflächen, Gebüsch & Hecken.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise