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Rote Rosskastanie: giftig

Aesculus pavia

☠ Giftig. Nicht essen.Was tun bei Verdacht auf Vergiftung?

Rote Rosskastanie ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Diese Seite hilft beim Erkennen und Unterscheiden, sie ist keine Sammelanleitung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen bestimmen lassen.

Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen. Bei Atemnot, Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit den Notruf 112 wählen. Nicht auf Beschwerden warten: bei manchen Vergiftungen setzen sie erst nach Stunden ein. Reste des Fundes aufheben, sie helfen bei der Bestimmung.

Auf der Nordhalbkugel meist von April bis Mai anzutreffen. Zu finden in Waldränder, Ufer & Bachläufe. Kann mit ähnlichen Arten verwechselt werden.

☠ Giftig
Rote Rosskastanie (Aesculus pavia)

Foto: (c) Alex Abair, some rights reserved (CC BY), uploaded by Alex Abair · iNaturalist

Wann Rote Rosskastanie anzutreffen ist

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt.

Wo sie wächst

Rote Rosskastanie findet man meist in Waldränder, Ufer & Bachläufe.

Rote Rosskastanie in der App nachschlagen

In der Forage-App hat Rote Rosskastanie einen Steckbrief mit weiteren Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den Arten, mit denen Verwechslungsgefahr besteht.

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Rote Rosskastanie: häufige Fragen

Ist Rote Rosskastanie giftig?

Ja. Rote Rosskastanie ist in der Forage-Artenkunde als giftig eingestuft. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sofort den Giftnotruf anrufen, in Lebensgefahr den Notruf 112.

Wann ist Rote Rosskastanie anzutreffen?

Rote Rosskastanie ist in gemäßigten nördlichen Regionen meist von April bis Mai anzutreffen. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres.

Wo wächst Rote Rosskastanie?

Rote Rosskastanie findet man meist in Waldränder, Ufer & Bachläufe.

Womit kann man Rote Rosskastanie verwechseln?

Giftige Doppelgänger: Rosskastanie, Ohio-Rosskastanie, Gelbe Rosskastanie. Sicher unterscheiden lassen sich die Arten nur mit einer zweifelsfreien Bestimmung. Im Zweifel einen Fund von Fachkundigen prüfen lassen.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise